• Schmunzeln in der Corona-Pandemie: Papiercollage mit medizinischer Maske und Frau beim Duschen
    Bildreihe,  Projekt

    Mask Art: Kunst mit medizinischen Masken

    In der Hoffnung und optimistischen Erwartung, dass die Corona-Pandemie dank Impfungen bald ein Ende finden wird, habe ich angefangen, meine medizinischen Masken zu recyceln. Und zwar für Collagen. Es ist eine Reihe mit Mask Art entstanden – Kunst mit medizinischen Masken. Collagen sind sehr spannend. Es macht einfach Spaß, unerwartete Elemente zu kombinieren. Wo sonst – wenn nicht in der Collage – trifft eine Dame der 50er Jahre auf einen Oktopus, der ihr den BH stiehlt? Wo sonst wird die medizinische Maske zum Berg, den es zu erklimmen gilt? Wobei man dies schon fast wörtlich nehmen kann… Angefangen hat meine Collagereihe mit Zeitschriften der 50er und 60er Jahre, die ich…

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  • Teil des Kunstprojekts TELEPHONE: „Tanzend aus der Dunkelheit“ von Nina Groth
    Ausstellung,  Kunstwerk,  Projekt

    Mein Beitrag zu TELEPHONE: 950 Künstler – 493 Städte – 72 Länder

    Mein Bild „Dancing out of the Dark“ („Tanzend aus der Dunkelheit“) ist Teil des internationalen Kunstprojekts TELEPHONE. Mehr als 950 Künstlerinnen und Künstler aus 493 Städten in 72 Ländern haben über ein Jahr lang für das Projekt originäre, miteinander verbundene Kunstwerke geschaffen. TELEPHONE basiert auf dem Kinderspiel „Stille Post“. Eine Botschaft wird von Künstler zu Künstler über Länder und Kontinente hinweg weitergegeben. Die Entfernung, über die die Botschaft weitergegeben wurde, beträgt mehr als 7 Millionen Kilometer. Heute hat TELEPHONE die Gesamtausstellung gelauncht. Die interaktive und digitale Ausstellung ist komplett kostenfrei. Und so funktioniert das Spiel genau Eine Botschaft wird von Künstler zu Künstler und damit von Kunstform zu Kunstform „geflüstert“.…

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  • „Überwinden“: utopische Fantasie-Skyline von Nina Groth als Teil des Prozesses kultureller Annäherung
    Ausstellung,  Projekt

    Solidarität: Ausstellung #CreateBecauseWeCare in New York

    Gemeinsam Solidarität zeigen in der Corona-Krise: Mein Bild „Berühren“ ist Teil der digitalen Ausstellung #CreateBecauseWeCare auf dem Big Screen Plaza in New York City. Mein Bild steht für eine positive Zukunftsvision nach Corona. Die Welt wächst durch die gemeinsame Erfahrung der Pandemie stärker zusammen. Für diese neuen Verbindungen und diesen neuen Zusammenhalt stehen die unzähligen Brücken in meiner Arbeit. Die Auswahl der Künstler bei diesem Kunstwettbewerb ist nun abgeschlossen. Und ab sofort laufen am Big Screen Plaza ganztägig Botschaften der Unterstützung, des Dankes und der Hoffnung auf einer 30-Fuß-Digitalwerbetafel im Herzen von New York City ganz nah am Empire State Building! Ich freue mich sehr, Teil dieses weltweiten Projekts der…

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  • „Erkennen“: Hamburg-Skyline von Nina Groth als Teil des Prozesses kultureller Annäherung
    Ausstellung,  Kunstpreis,  Kunstwerk,  Projekt

    Too good to let go: Projekt für die altonale 2020

    Die Corona Pandemie lässt es ruhig im Kunstmarkt werden. Auch viele meiner Ausstellungen und Pläne sind dieses Jahr vorerst über Bord gegangen. In diesem Zusammenhang fand ich den Open Call „Unseen“ von ARTCONNECT eine tolle Idee. ARTCONNECT ruft auf, Projekte zu zeigen, die durch die Corona-Pandemie torpediert, abgesagt oder verschoben wurden. Und sofort habe ich an mein Projekt „Erkennen – Überwinden – Berühren“ gedacht, das ich im Rahmen des Open Calls bei ARTCONNECT eingereicht habe. Mein Projekt war für den Kunstwettbewerb „Kunst im Schaufenster“ – altonale Kunstpreis 2020 zum Thema Vielfalt gedacht. Die altonale 2020 hätte im Juni dieses Jahres stattfinden sollen. Das Kultur-Festival wurde wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Der…

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  • Ausstellung,  Kunstwerk,  Projekt

    Gemeinsam gestalten: Projektseite CRACovid(a)

    Ausstellungen, Kunstevents, Museumsbesuche? All das gibt es derzeit während der Corona-Pandemie nicht. Mir fehlt das öffentliche und kulturelle Leben sehr. Physische Möglichkeiten gibt es kaum noch, dafür gibt aber mehr Gelegenheiten im Web. Ich glaube, dass es gerade in dieser Zeit ganz besonders wichtig ist,  kreativ und aktiv zu sein. Wenn nicht vor der Tür, dann zuhause oder im Atelier. Eine spannende Möglichkeit, gemeinsam künstlerisch tätig zu sein, ist die Corona-Projektseite CRACovid(a). Ich gestalte neue Bilder, lasse mich von neuen Eindrücken inspirieren. Und da ist es schön, wenn es online Chancen gibt, Arbeiten zu zeigen. Ich durfte zur Projektseite CRACovid(a) des CRAC – Center in Romagna Research Contemporary Art beitragen…

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