Acrylbild „Blauwasser 1“ mit Segelschiffen von Nina Groth
Kunstwerk

Sommer, Sonne, Segeltörn: neue Segelbilder

Mein letzter Segeltörn liegt schon etwas zurück, aber dennoch erinnere ich mich an den Wind, den Geruch des Meeres, die Freiheit und die Spritzer Wasser auf der Haut. Kürzlich stand ich im Garten, schaute in die Sonne und dachte an das Meer. Und plötzlich fällt mir der Begriff „Blauwassersegeln“ ein. Der Name für neue Bilder ist geboten: „Blauwasser“. Neue Bilder mit Segelbooten. Bilder vom Meer, vom Himmel, vom Wind um die Nase. Schlicht Segelbilder.

Blauwassersegeln ist eine mobile Lebensform auf Segelbooten. Auf langen Törns erlebt man das Meer hautnah und dann ankert man wieder in Buchten oder vor Riffen. Irgendwie klingt das nach Freiheit pur. Ich fange an zu malen. Mir geht es in meinen Segelbildern eher um ein Gefühl. Es mag sein, dass die Halse nicht ganz korrekt festgehalten ist, die Regatta sich etwas anders abspielen und der Spinnaker sich doch einen Hauch anders mit Wind füllen würde. Aber sei es drum. Ich liebe das Meer in all seinen Formen – vielleicht sieht man daran, dass ich aus Norddeutschland komme. Meine Segelbilder sind partiell gespachtelt, sie haben Haptik, man fühlt förmlich den Stoff der Segel, sieht die Spritzer der Gischt.

Acrylbild „Blauwasser 2“ mit Segelschiffen von Nina Groth

Eine Ausstellungsbesucherin sagte einmal zu mir, dass eins meiner Meeresbilder für sie wie ein Fenster zum Meer wäre. Ich finde, das war ein tolles Kompliment. Vielleicht sind meine Segelbilder dann sowas wie die Fenster zum nächsten Aktivurlaub auf dem Meer. Und hoffen wir, dass die nächste echte Aktivreise nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt und die Corona-Pandemie ein baldiges Ende findet.  

Hier geht es meinen Meeresbildern und anderen Bildern zum Thema Wasser.

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